Geschichte

Aus der Geschichte des Spitalhofs

Die ältetste überlieferte Darstellung des Spitalhofes stammt aus dem Jahr 1581. – Auf dem Kupferstich von J.C. Claußner (links) aus dem Jahr 1802 liegt der Spitalhof noch inmitten von Feldern und Wiesen.

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Der Spitalhof als Erbzinslehen

Teil 2 – Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr. Hermann Rusam. Im Ersten Markgrafenkrieg 1449 ließ der Markgraf Albrecht Achilles den Spittelhoff einäschern. Im Zweiten Markgrafenkrieg 1552/53 wurde der Spitlhof abermals mit hauß und stadl verprennt. Ab dem Jahr 1565 vergab das Heilig-Geist-Spital den Spitalhof als Erbzinslehen an Bauern weiter. Diese mußten einen festen Teil […]

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Der Spitalhof und die Familie Walbinger

1700 kam auf dem Hof ein typisches ländliches Nebengewerbe hinzu: Der Bauer Hans Walbinger erhielt das Recht, in einem Nebenhäuschen Schnaps zu brennen. Die Familie Walbinger hatte für den Spitalhof große Bedeutung, denn ab etwa 1670 bis in den Beginn des 19. Jahrhunderts wurde der Hof nur noch in dieser Familie vererbt. Im 17. und 18. Jahrhundert erfolgte die Teilung des Hofes in drei Höfe, die von unterschiedlichen Pächtern bewirtschaftet wurden.

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Fotografien – Geschichte Teil 4

Das in den 1930er Jahren aufgenommene Bild zeigt den sogenannten Graswagen mit dem vorgespannten Gaul. Links ist der Altsitzer Heinrich Kalb zu sehen, rechts daneben sein Sohn Friedrich Kalb, der letzte Bauer des Spitalhofes (Bildwiedergabe mit freundlicher Genehmigung von Hans Kalb).

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Als die Ami 1945 auf den Spitalhof kamen.

Am 16. April 1945 hatten um die Mittagszeit Panzerspitzen des 179. Infanterie-Regiments der 45. US-Infanteriedivision beim Kalbsgarten in Erlenstegen den Ortsrand von Nürnberg erreicht.

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